So stärken Sie Ihr Immunsystem: Ernährung & Tipps
Die Ernährung bestimmt ganz wesentlich darüber, wie effektiv Krankheitserreger abgewehrt werden können. Schließlich ist der menschliche Organismus auf zahlreiche mit der Nahrung aufgenommene Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren und Omega-3-Fettsäuren angewiesen, um die Körperfunktionen reibungslos ablaufen zu lassen. Daran schließen sich viele Fragen an: Welche Nährstoffe sind wichtig und reicht eine ausgewogene Ernährung aus? Wie viel ist genug und weshalb sollte der Darm besonders gepflegt werden? Werden diese und weitere Fragen geklärt, ist es möglich, das Immunsystem entscheidend zu stärken.
Keine Zeit?
Hier erhältst du die Wichtigsten Infos in 30 Sekunden!
Immunsystem-Aufbau: Die Macht der Ernährung
Es gibt zahlreiche Schlupflöcher für Viren, Bakterien, Pilze und Parasiten. Sie gelangen über Körperöffnungen oder Verletzungen in den Organismus. Glücklicherweise kann der Körper zahlreiche Abwehrmaßnahmen ergreifen, um die Eindringlinge zu eliminieren. Hier ist in erster Linie das Immunsystem wichtig, damit unerwünschten Gästen erst überhaupt keine Angriffsfläche geboten wird. Lymphatische Organe, Immunzellen und Haut- sowie Schleimhautbarrieren arbeiten tagtäglich daran, den Körper vor Angriffen zu schützen. Um diese wichtige Aufgabe zu erfüllen, benötigt das Immunsystem jedoch Nährstoffe und eine gesunde Darmflora (auch Mikrobiota genannt). Sie steigern das Wohlbefinden, sind wichtig für das Herz-Kreislauf-System und eine wertvolle Hilfe für ein schwaches Immunsystem. Mithilfe von Vitamin A, C, Eisen, Selen und Co. aus einer gesunden Ernährung können die Immunprozesse unterstützt werden. Die Nährstoffe sorgen beispielsweise dafür, dass Immunzellen hergestellt und geschützt werden. Zudem sind sie wichtig, um die verschiedenen Bestandteile des Abwehrsystems aufzubauen oder zu pflegen. Mit einer intakten Darmflora gelingt es u.a., Viren und Pilzen den Platz zu entziehen, die Immunabwehr zu stärken und wichtige Vitamine herzustellen.
Gut zu wissen!
Der Darm ist der zentrale Sitz des Immunsystems, in seinem Gewebe findet man rund 80 % der Immunzellen. Zudem setzen sich gute Darmbakterien dafür ein, dass Krankheitserreger keinen Schaden anrichten. Innobiotica können die fleißigen Helfer bei ihrer Arbeit unterstützen.
Stärkung Immunsystem: Diese Nährstoffe sind wichtig
Es gibt zahlreiche Nährstoffe. Dazu zählen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette. Eine gesunde Ernährung deckt meistens den notwendigen Bedarf aller Mikronährstoffe und Makronährstoffe ab. Nicht alle Nährstoffe sind gleichermaßen wichtig für das Immunsystem. Allerdings hält sich das Gerücht hartnäckig, dass lediglich Vitamine nötig sind, um das Immunsystem zu stärken. Hausmittel, die auch als Immunsystem-Kur verwendet werden, setzen schon lange nicht mehr nur auf heiße Zitronen oder Honig. Auch aktuelle Studien und die Einschätzung der European Food and Safety Authority (EFSA) kommen zu dem Schluss, dass viele verschiedene Nährstoffe das Immunsystem stärken. Kinder können davon ebenso profitieren wie Erwachsene.
Immunsystem stärken mit Vitamin A
Vitamin A ist den meisten Menschen als Augenvitamin bekannt. Tatsächlich ist es wichtig, um die Sehkraft aufrechtzuerhalten. Allerdings erfüllt es auch einen wichtigen Zweck mit Blick auf das Immunsystem, denn es trägt dazu bei, Haut und Schleimhäute fit zu machen. Diese wiederum stellen die wichtigsten äußeren Barrieren gegen Krankheitserreger dar. Die Vorstufe von Vitamin A, Betacarotin, besitzt zudem antioxidative Eigenschaften.1
Immunsystem stärken mit B-Vitaminen
Die B-Vitamine im Dickdarm erfüllen viele wichtige Funktionen im Körper, auch wenn sie nicht alle in den Blutkreislauf aufgenommen werden:3
- Sie sind Nährstoffe für den Mensch und die Darmflora
- Sie dienen als Regulatoren der Immunzellaktivität
- Sie sind wichtig für die Wirksamkeit mancher Arzneimittel
- Sie fördern „gute“ und hemmen die Besiedlung durch krankmachende Bakterien
Immunsystem stärken mit Vitamin C
Immunsystem stärken mit Vitamin D
Chronische Erkrankungen stellen Patienten*innen und Ärzte*innen vor eine Herausforderung. Je nachdem, um welche Krankheit es sich handelt, gilt es Beschwerden zu lindern oder Einschränkungen aufzuheben. Natürlich spielt auch die Lebensqualität eine entscheidende Rolle. Genau an dieser Stelle setzt die Disease-Management- Programm Definition an. Disease-Management-Programme, kurz DMP, sind strukturierte Behandlungsprogramme. Sie haben das Ziel, Patienten*innen dabei zu helfen, mit ihrer Krankheit zu leben. Zudem soll die ärztliche Behandlung verbessert werden, indem unter anderem nach dem aktuellen Forschungsstand (evidenzbasierte Medizin) therapiert wird.2
Übersicht zu den wichtigsten Vitaminen für das Immunsystem:
| Vitamin | Eigenschaften | Lebensmittel | Anmerkungen |
| Vitamin A | Unterstützt Haut und Schleimhäute, wirkt antioxidativ. | Leber, Eier, Milch, Milchprodukte. | Betacarotin wird im Körper zu Vitamin A umgewandelt. Es steckt in Obst und Gemüse wie Tomaten, Spinat und Karotten. |
| Vitamin B9 (Folsäure), B6, B7 (Biotin), B12 | Regen das Zellwachstum und die Zellteilung an. | Folsäure steckt in dunkelgrünem Blattgemüse, Vitamin B12 in tierischen Produkten wie Fleisch, Milch und Eiern. Vitamin B6 kann mit Fisch, Kartoffeln und Nüssen aufgenommen werden. | Vegetarier und Veganer können einen Mangel an Vitamin B12 aufweisen, da es vornehmlich in tierischen Produkten steckt. Ein Nahrungsergänzungsmittel oder fermentierte Lebensmittel schaffen Abhilfe. |
| Vitamin C | Wirkt antioxidativ, aktiviert die körpereigenen Fresszellen. | Beeren, Paprika, Kohlgemüse, Zitrusfrüchte. | Vitamin C kann die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln verstärken. |
| Vitamin D | Unterstützt Fresszellen und Lymphozyten. Nimmt Einfluss auf entzündungsfördernde Proteine. | Lachs, Hering, Makrelen, Ei, Steinpilze. | Vitamin D wird primär über die Haut synthetisiert. Lebensmitteln decken nur einen überschaubaren Teil des Bedarfs. |
Exkurs: Warum sind antioxidative Eigenschaften so wichtig?
Häufig werden auch im Zusammenhang mit dem Immunsystem die antioxidativen Eigenschaften von Lebensmitteln angepriesen. Tatsächlich können sie dabei helfen, das Immunsystem zu stärken. Als Kur oder regelmäßiger Bestandteil der Ernährung unterstützen sie den Körper dabei, freie Radikale abzufangen. Das sind aggressive Sauerstoffmoleküle. Sie entstehen im Rahmen von normalen Körperabläufen, zum Beispiel, wenn das Immunsystem im Abwehrmodus ist. Zudem können Sie durch die UV- Einstrahlung und Zigarettenkonsum entstehen. Freie Radikale sind problematisch, da sie Einschätzungen zur Folge chronische Erkrankungen begünstigen oder den Alterungsprozess vorantreiben können. Der Körper besitzt zwar eigene Puffersysteme, um freie Radikale abzufangen und unschädlich zu machen. Antioxidantien sind jedoch eine wertvolle Hilfe, da sie den Prozess unterstützen.
Immunsystem aufbauen mit Zink
Immunsystem aufbauen mit Eisen
Immunsystem aufbauen mit Kupfer
Immunsystem aufbauen mit Selen
Übersicht über die wichtigsten Mineralstoffe und Spurenelemente für das Immunsystem:
| Mineralstoff oder Spurenelement | Eigenschaften | Lebensmittel | Anmerkungen |
| Zink | Trägt zum antioxidativen Schutz bei, lässt Immunzellen heranreifen, stärkt die äußere Barriere. | Fleisch, Milch, Käse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte. | Eine ausgewogene Ernährung liefert in der Regel genügend Zink. |
| Eisen | Gestaltet die Fresszellen aktiv, unterstützt den Körper bei der Bildung von Lymphozyten und Antikörpern. | Leber, Haferflocken, Hülsenfrüchte, Leinsamen. | Tierisches Eisen kann der Organismus besser aufnehmen. Vitamin C kann die Aufnahme von pflanzlichem Eisen verstärken. |
| Kupfer | Beeinflusst die Anzahl zahlreicher Immunzellen, wirkt antibakteriell. | Nüsse, Hülsenfrüchte, Käse. | Wird sehr viel Zink aufgenommen, kann es zu einem Kupfermangel kommen. |
| Selen | Trägt zum Zellschutz bei. | Hering, Thunfisch, Nüsse. | Selen sollte am besten täglich auf dem Speiseplan stehen. |
Immunsystem aufbauen: Ernährung mit sekundären Pflanzenstoffen & Omega-3-Fettsäuren
- Sekundäre Pflanzenstoffe: Darunter verstehen Ernährungsexperten Duft-, Farb- oder Aromastoffe, die in Pflanzen stecken. Sie dienen der Pflanze dazu, Freunde anzulocken oder Feinde zu verschrecken. Bei ausgewählten sekundären Pflanzenstoffen wie Polyphenolen, Carotinoiden und Flavonoiden gibt es mittlerweile Belege dafür, dass sie entzündungshemmend wirken. Zudem können sie das Immunsystem ankurbeln.1,3
- Omega-3-Fettsäuren: Mittlerweile ist klar, Fett ist nicht gleich Fett. Insbesondere die Omega-3-Fettsäuren werden als große Bereicherung für die Ernährung gesehen. Sie unterstützen unter anderem das Herz-Kreislauf-System und das Gehirn. Die Eicosapentaensäure (EPA) und die Docosahexaensäure (DHA) gehören zu den wichtigsten Vertretern. Wissenschaftler nehmen an, dass auch Omega-3-Fettsäuren sich positiv auf das Immunsystem auswirken. Eine besonders gute Quelle sind fettreiche Kaltwasserfische. Dazu zählen Hering, Thunfisch und Lachs. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät dazu, zweimal pro Woche Fisch auf den Speiseplan zu setzen.10
Welche Lebensmittel stärken das Immunsystem?
Ingwer
Grünkohl
Fermentierte Lebensmittel
>> Mehr dazu: Darmflora aufbauen durch Ernährung
Wichtig!
Fermentierte Lebensmittel in Dosen, Gläsern und Tüten aus dem Supermarkt sind zur Konservierung fast immer pasteurisiert, erhitzt und im wahrsten Sinne des Wortes steril. Achten Sie beim Kauf darauf, auf unpasteurisierte fermentierte Lebensmittel zurückzugreifen. Diese findet man meistens in Biomärkten, Reformhäusern oder auf Bauernmärkten.
Kurkuma
Kürbiskerne
Immunsystem stärken mit Vitamin-Tabletten
Viele Menschen haben ein Interesse daran, ihr Immunsystem zu stärken. Natürlich spielt die Ernährung dabei eine übergeordnete Rolle. Sie stellt schließlich viele Substanzen bereit, damit es nicht zu einem Vitaminmangel kommt. Nicht immer ist es jedoch möglich, ausreichend Nährstoffe aufzunehmen. Ein hektischer Alltag, verbunden mit einer einseitigen Ernährung oder Krankheiten wie chronisch-entzündliche Darmerkrankungen können die Versorgung schwieriger gestalten. Wer dann nach dem Stichwort: „Immunsystem aufbauen Kur“ sucht, bekommt allerhand Präparate vorgeschlagen. Corona hat zu der Nachfrage wesentlich beigetragen. In der Regel handelt es sich dabei um Nährstoffkomplexe, wie z. B. Immun v aus der Apotheke. Für eine hochwertige Immunkur mit Mikronähstoffen oder mit den beliebten Schüssler-Salze werden Sie am besten in der Apotheke beraten.
Mehr Kult im Darm: Darmflora aufbauen
Eine gesunde Darmflora:
- steuert über Botenstoffe die Immunabwehr
- unterstützt bei der Verdauung von Nahrung.
- produziert Vitamine die der Mensch nicht selber herstellen kann (z. B. Vitamin K, B1, B2, B5, B7, B12 und Folsäure)
- verwertet unverdauliche Ballaststoffe und produziert dabei kurzkettige Fettsäuren (z. B. Milchsäure oder Buttersäure), die die Darmbarriere intakt halten.
- baut Giftstoffe ab
- verdrängt Krankheitserreger durch Bildung von antimikrobiell wirkende Substanzen, Konkurrenz um Nährstoffe und Anheftungsstellen an der Darmwand.
>> Mehr dazu: In 4 Schriten zu einer gesunden Darmflora
Immunsystem aufbauen nach Antibiotika: Innobiotica können helfen
Der Darm ist der Mittelpunkt des Immunsystems. Hier bündeln sich wichtige Abläufe der körpereigenen Abwehr. Das größte innere Organ beherbergt ca. 80 % der Immunzellen und unterstützt somit den Kampf gegen Krankheitserreger. Dabei wird das Immunsystem von der natürlichen Darmflora unterstützt. Sie sorgt dafür, dass unser Immunsystem effektiv auf Viren und Bakterien reagieren kann und unsere Abwehrkräfte so gestärkt sind.
Dies tun sie beispielsweise, indem sie Substanzen freisetzen, die antibakterielle Eigenschaften besitzen oder Botenstoffe für das Immunsystem sind und dieses so modulieren. Darmbakterien stimulieren und trainieren das Immunsystem und regen die Antikörper-Produktion an.
Eine Studie zeigte, dass wir ohne Darmflora vermutlich auch kein Immunsystem hätten. Mäuse, die aufgrund einer starken Antibiotikbehandlung keine Darmflora mehr hatten und mit einem Virus infiziert wurden, zeigten eine geschwächte Immunantwort mit einem schlimmeren Krankheitsverlauf als die Mäuse mit intakter Darmflora.12
Am Besten ist es, es gar nicht erst soweit kommen zu lassen und ab dem 1. Tag einer Antibiotika-Behandlung gegen einen radikalen Verlust der Darmflora anzugehen. Dies kann mit speziell für diese Situation ausgewählten Innobiotica gelingen, wie z. B. Innovall (R) AB+. So spart man sich den mühsamen Darmfloraaufbau nach einer Antibiotika-Behandlung.
Sollte man das verpasst haben oder möchte das Immunsystem nach Antibiotika trotzdem zusätzlich stärken, kann der Darm gezielt gepflegt werden. Denn Faktoren wie Stress oder andere Medikamente können der Darmflora ebenfalls zusetzen. Dazu trägt insbesondere eine nährstoffreiche und pflanzenbetonte Kost (enthält Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe) bei. Mit ausgewählten Innobiotica kann es gelingen, die Balance wiederherzustellen. Innovall (R) DAILY biotic+ enthält elf natürlich im menschlichen Darm vorkommende Bakterienkulturen, Ballaststoffe aus der Guarbohne, Polyphenole aus Kakaobohnen-Extrakt und Vitamine, die zu einer normalen Funktion des Immunsystems beitragen. Durch die ausgewählten Inhaltstoffe kann das Innobioticum (R) eine ganzheitliche Darm- und Mikrobiompflege bieten. Einmal täglich wird das Pulver in Wasser, Milch oder Milchalternativen eingerührt und getrunken werden. Die Darmflora kann so dabei unterstützt werden, dem Immunsystem bei seinen Aufgaben zu helfen.
Immunsystem stärken: 5 Tipps
- Gesunde, abwechslungsreiche Ernährung mit vielen pflanzlichen Lebensmitteln
- Fermentierte Lebensmittel (z. B. nicht konserviertes Sauerkraut, Kimchi) unterstützen die Darmflora auf natürliche Weise.
- Ausreichend Bewegung an der frischen Luft fördert die Verdauung und liefert Vitamin D über das Sonnenlicht.
- Immunkur: Mit Darmreinigung und Darmsanierung das Immunsystem aufbauen
- Ausgewählte mikrobiologische Präparate (Innobiotica) können die Immunabwehr unterstützen, indem die das Darm-assoziierte Immunsystem regulieren.
Immunsystem bei Kindern stärken
- Schnupfen
- Niesen
- Husten
- erhöhte Temperatur
- Halsschmerzen
- Gereiztheit
- Schlafprobleme
Warum sind Kinder so oft erkältet?
Wie die Kinder selbst, so ist auch ihr Immunsystem noch in der Lernphase und kennt daher noch sehr wenige Krankheitserreger. Dies begünstigt häufige Infekte. In den ersten 3 Lebensmonaten ist das Kind noch durch Abwehrstoffe der Mutter geschützt. Danach kann es selbst Abwehrstoffe bilden und sich an bestimmte Erreger erinnern. Hierfür muss es aber erst einmal auf diese treffen. Nach jedem Erstkontakt mit einem Erreger bildet das Immunsystem sog. Gedächtniszellen – Immunzellen, die sich an Krankheitserreger „erinnern“.
Trainer für ein starkes Immunsystem
- Dazu gehört vor allem die Darmflora (Mikrobiota). Sie baut sich in den ersten 3 Lebensjahren auf und ist nicht nur für die Verdauung wichtig, sondern agiert auch als Trainer für das Immunsystem. Die Forschung hat gezeigt, dass unsere Immunzellen ohne den Kontakt mit Bakterien im Darm wichtige Abwehrfunktionen gar nicht ausführen können.
- Außerdem ist der Kontakt mit Umgebungskeimen z. B. Bakterien, Viren und Pilzen enorm wichtig für das Immunsystem. Es ist also kein Zufall, wenn sich Kleinkinder alles in den Mund stecken, denn am Darm sitzen 80 % der Immunzellen.
- Zusätzlich stimulieren auch körperfremde Stoffe wie z. B. erste feste Nahrung oder Tierhaare das kindliche Immunsystem. Nur wenn das kindliche Immunsystem üben kann, weiß es, wogegen es in der Zukunft ankämpfen soll.
Innobiotika unterstützen das kindliche Immunsystem
Eine klinische Studie belegt, dass das kindliche Immunsystem – durch das Training mit spezifischen Bakterienstämmen – Erkältungsviren deutlich effektiver bekämpfen kann. Die Folge: Erkältungssymptome treten deutlich seltener auf und im Falle einer Erkältung ist die Krankheitsdauer kürzer.13