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6 Hausmittel bei Reizdarm

Bei der Behandlung von Reizdarm, mit Symptomen wie Durchfall, Verstopfung und Bauchschmerzen, kann unterstützend auf unterschiedliche Hausmittel zurückgegriffen werden. Neben geeigneten Präparaten wie Innovall® RDS zum Diätmanagement bei Reizdarmsyndrom gibt es auch andere Mittel, die bei Reizdarm-Symptomen helfen können.  

So eignen sich zum Beispiel pflanzliche Hausmittel – wie Tees oder bestimmte Gewürze – zur Linderung eines Reizdarms. Ebenso können auch einige angepasste Verhaltensweisen, wie Bewegung und Entspannung, zur schnellen Hilfe bei Reizdarm beitragen. 

Das Wichtigste in Kürze: 

  • Neben Wärme, die krampflösend und durchblutungsfördernd wirkt, können auch viele pflanzliche Mittel unterstützend bei der Behandlung des Reizdarmsyndroms wirken. Hierzu zählen z.B. Kräuter wie die Pfefferminze oder das Gewürz Kurkuma.  
  • Ballaststoffreiche und wasserbindende Lebensmittel wie Flohsamen und Leinsamen können eine Verbesserung der Symptome bewirken, da sie die Darmaktivität natürlich regulieren und die Stuhlkonsistenz verbessern. Auch der Verzicht auf bestimmte Lebensmittel die den Magen-Darm-Trakt übermäßig reizen kann eine Verbesserung der Symptome bewirken (FODMAP-arme Ernährung).  
  • Einen sehr positiven Effekt hat auch regelmäßige und leichte körperlicher Aktivität wie z.B. Yoga, leichtes Joggen oder Schwimmen. Um eine bewusste und aktive Entspannung zu erreichen, können Entspannungsübungen, Yoga, autogenes Training oder auch Akkupunktur den Patienten helfen.  
Wärme trägt dazu bei, Muskelverkrampfungen zu lockern.

1. Wärme

Wärme ist schon seit langer Zeit eine wissenschaftlich erwiesene Behandlungsmethode gegen Krämpfe. Wärme kann Muskelverspannungen lockern und so die krampfartigen Schmerzen reduzieren. Auch die Blut- und Flüssigkeitszirkulation im Körper wird durch Wärme angeregt. Schwellungen sowie Stauungen von Blut oder anderen Flüssigkeiten werden gelöst und dadurch Schmerzen verringert.1 Deshalb eignet sich Wärme auch gut als Hausmittel beim Reizdarmsyndrom.  

2. Viel Trinken

Viel Trinken – diesen Tipp hört man immer wieder. Tatsächlich richtet eine unzureichende Flüssigkeitszufuhr erheblichen Schaden im Körper an. Besonders Patienten, die unter dem Reizdarm-Leitsymptom Verstopfung leiden, weisen oft einen Flüssigkeitsmangel auf.2 Diätetische Richtlinien empfehlen eine Flüssigkeitszufuhr von 1,5 bis 3 Litern pro Tag, beziehungsweise 35 ml pro Kilogramm Körpergewicht.3

3. Pflanzliche Hausmittel

Die Natur schafft für viele Beschwerden wirkungsvolle Abhilfe. Besonders Kräuter und Heilpflanzen werden schon seit Jahrtausenden als wirksame Methode gegen etliche Leiden angewandt. So finden sich in der Natur auch einige unterstützende pflanzliche Hausmittel gegen die Symptome des Reizdarms. 

3.1. Kräuter

In Blogs und Foren wird häufig eine Reihe von Kräutern genannt, die als Hausmittel gegen Reizdarm helfen sollen. Leider gilt bei einigen dieser Kräuter die Wirkung als nicht wissenschaftlich erwiesen. Die folgenden Kräuter haben sich in präklinischen und klinischen Studien bewährt, weswegen sie als pflanzliche Hausmittel gegen Reizdarm empfohlen werden können. 

Pfefferminze

Pfefferminze ist schon seit Jahrtausenden in der traditionellen Medizin bekannt. Eine Placebo-kontrollierte Studie konnte nachweisen, dass Pfefferminze – besonders Pfefferminzöl – signifikante Verbesserungen bei Reizdarmpatienten bewirkte. Die Probanden nahmen über einen Zeitraum von einem Monat täglich, circa 15-30 Minuten vor einer Mahlzeit, Pfefferminzöl zu sich. Im Vergleich zur Placebo-Kontrollgruppe zeigten sich bei dieser Probandengruppe signifikante Verbesserungen der Reizdarm-Symptome.

Die Wirkung von Pfefferminzöl bei Reizdarm lässt sich auf die Reduzierung der Motilität – also der Bewegungen des Darms – zurückführen. Die Darmbewegung ist prinzipiell dafür verantwortlich, den verdauten Speisebrei durch den Verdauungstrakt zu transportieren. Eine erhöhte Darmmotilität der Speisebrei zu schnell durch den Verdauungstrakt geleitet wird, was Durchfall als Symptom des Reizdarms verursachen kann. Ebenso tragen die krampflösenden sowie entzündungshemmenden Eigenschaften von Pfefferminze zu einer Verbesserung der Symptome bei Reizdarm bei.4

Pfefferminze kann Verbesserungen bei Reizdarmpatienten bewirken.

„Carmint“

Carmint ist eine Kräutermischung aus grüner Minze, Zitronenmelisse und Koriander. Sie wurde ursprünglich im Iran als Hausmittel gegen Bauchschmerzen eingesetzt. Tatsächlich konnte eine randomisierte kontrolliert Studie mit 32 Reizdarm-Patienten belegen, dass die Kräutermischung aus grüner Minze, Zitronenmelisse und Koriander sowohl den Grad als auch die Häufigkeit von Bauchschmerzen bei Reizdarmpatienten senken konnte. Die Wirkung der Kräutermischung beruht auf deren krampflösenden, verdauungsfördernden sowie sedativen Eigenschaften.4  

Kurkuma gilt als Heilmittel bei Bauchschmerzen und Blähungen

Kurkuma

Kurkuma (indisch: „gelbe Wurzel“) zum Einsatz als Heilmittel stammt aus der indischen Volksmedizin. Kurkuma wurde aber auch schon in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) als Heilmittel bei Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen und Blähungen angewandt. Wissenschaftlich konnte die Wirkung von Kurkuma in einer teilweise verblindeten, randomisierten klinischen Studie belegt werden. Demnach konnte nach regelmäßiger Einnahme eine Verbesserung der Symptome, wie Durchfall, Verstopfung oder beides im Wechsel, bei Reizdarmpatienten nachgewiesen werden. Mehrere Untersuchungen sind sich einig, dass sich Kurkuma aufgrund von antibakteriellen, entzündungshemmenden sowie krampflösenden Eigenschaften positiv auf einen Reizdarm auswirken kann. Kurkuma kann Calciumkanäle blockieren und so schmerzauslösende Muskelkontraktionen verhindern.4

3.2. Ballaststoffreiche und wasserbindende Lebensmittel

Wie helfen Flohsamen/Flohsamenschalen?

Flohsamen auch unter dem Namen Indische Flohsamenschalen (Plantago ovata) bekannt, sind reich an Ballaststoffen und dienen daher als pflanzliches Quellmittel. Sie werden bevorzugt als Lebens- und Heilmittel zur Unterstützung bei Reizdarmsymptomen, sowohl bei Verstopfung als auch bei Durchfall, genutzt. Flohsamenschalen sind in der Lage, mehr als das 50-fache an Wasser zu binden. Das dadurch erhöhte Stuhlvolumen im Darm führt zur natürlichen Regulierung der Darmaktivität (Motilität). Neben weiteren positiven Eigenschaften, wie beispielsweise die antioxidative Wirkung, sind Flohsamen besonders aufgrund ihrer wasserbindenden Eigenschaften zur Unterstützung bei Reizdarm geeignet. Die Bindung von Flüssigkeit trägt zu einer verbesserten Stuhlkonsistenz bei, was Verdauungsproblemen vorbeugt.5Eine wissenschaftliche Studie konnte belegen, dass der Verzehr von Flohsamen und Flohsamenschalen eine Verbesserung dieser Symptome bei Reizdarmpatienten bewirken konnte.4Bei Verstopfungsbeschwerden sollte die Flohsamen-Einnahme idealerweise immer mit einer zusätzlichen Flüssigkeitsaufnahme (mind. ½ Liter) kombiniert werden, um die Quellfähigkeit zu optimieren und eine Verschlimmerung der Verstopfung zu verhindern.  

Wie helfen Leinsamen?

Ebenso wie Flohsamen, gehören auch Leinsamen zu den natürlichen Quellmitteln und sind reich an Ballaststoffen und Omega-3- Fettsäuren. Indem Sie Flüssigkeit aufsaugen, arbeiten Sie wie ein kleiner Schwamm. Dadurch wird der Stuhl voluminöser und weicher. Wasserlösliche Ballaststoffe, wie in Leinsamen, können Beschwerden wie Verstopfung oder Durchfall bei Reizdarmpatienten regulieren. Deshalb wurden Leinsamen auch als linderndes Hausmittel gegen Bauchschmerzen und Blähungen anerkannt. Ernährungs-Richtlinien empfehlen Patienten mit Reizdarmsyndrom den Verzehr von nicht mehr als 2 Esslöffeln Leinsamen pro Tag. Wichtig ist, während der Einnahme von quellenden Ballaststoffen auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Bei unzureichender Flüssigkeitszufuhr kann es erst recht zu Verstopfungen oder Bauchschmerzen kommen.3

Optimal entfalten Leinsamen ihre Wirkung, wenn sie geschrotet werden. Die Leinsamen wirken dann nach ca. 12 bis 24 Stunden. Die Besserung durch Leinsamen spürt man nach ca. 3 Tagen.

Leinsamen sind sehr reich an Ballaststoffen und fördern eine gesunde Verdauung.

4. Auf diese Lebensmittel sollte verzichtet werden

Ein Reizdarm kann mehrere Ursachen haben. Je nach Ursache empfiehlt sich daher eine individuelle Behandlung – auch mit Hausmitteln. In jedem Fall ist es allerdings von Vorteil, auf Lebensmittel, wie zu scharfes Essen, Alkohol oder Koffein3, zu verzichten, die den Magen-Darm-Trakt übermäßig reizen oder die Verdauung erschweren.  

Eine richtige Ernährung kann sogar zur Linderung der Reizdarmsymptome beitragen. Ein Beispiel hierfür ist die sogenannte FODMAP-Diät, die sich auch in mehreren klinischen Studien bewährt hat. Bei dieser Diät werden Lebensmittel, die fermentierbare Oligo-, Di- und Monosaccharide oder Polyole enthalten, vermieden. 

Eine ausführliche FODMAP Tabelle finden sie hier.

5. Bewegung

Aktuelle diätetische Richtlinien des National Institute for Healthand Clinical Excellence empfehlen zur Behandlung von Reizdarm-Symptomen, ausreichend Bewegung in den Alltag zu integrieren.3 Eine wissenschaftliche Studie berichtete von der positiven Wirkung regelmäßiger und leichter körperlicher Aktivität auf die Reizdarmsymptomatik. Durch die körperliche Bewegung wird der Stoffwechsel angeregt, was wiederum die Auflösung von Gasen begünstigt, Blähungen reduziert und von Verstopfung befreit.6 

Körperliche Bewegung wirkt sich ebenfalls positiv auf die Psyche aus. So konnte ein positiver Effekt von Bewegung auf Müdigkeit, Angststörungen sowie Depressionen nachgewiesen werden. Da ein Reizdarm, neben anderen Ursachen, durch psychische Belastung ausgelöst werden kann, ist leichte Bewegung in jedem Fall zu befürworten.3 

Wichtig ist in allererster Linie, das richtige Maß zu finden. Sollten Reizdarmpatienten unter gravierenden Symptomen leiden, sollte ein Triathlon- oder Marathonlauf lieber vermieden werden. Für leichte Bewegung empfiehlt sich:

  • Yoga/Pilates
  • Schwimmen
  • Lockeres Joggen
  • Spaziergänge
Yoga und Meditation wirken sich positiv auf einen Reizdarm aus.

6. Entspannung

Ein sensibler Darm und eine gestörte Regulation des Magen-Darm-Traktes lassen sich oftmals, aber meist nicht allein, auf psychische Ursachen zurückführen. Das liegt daran, dass zwischen unserem Gehirn und unserem Darm eine direkte Verbindung besteht, die sogenannte Darm-Hirn-Achse. Die Darm-Hirn-Achse dient vor allem der Kommunikation zwischen Gehirn und Darm, und zwar in beide Richtungen. D.h. sie ist für die Steuerung von Hungergefühl und Appetit verantwortlich, ebenfalls aber für Emotionen und mentale Vorgänge.7 Nicht verwunderlich also, dass sich Beschwerden des einen Organs auch auf das andere auswirken können.

Das bestätigt auch die Symptomatik einiger Reizdarm-Patienten: Laut gewonnenen Erkenntnissen leiden 40-60 % der Patienten mit Reizdarmsyndrom ebenfalls an psychischen Erkrankungen wie Ängsten, Depressionen oder Stress.8 Daher kann aktive Entspannung, beispielsweise durch Entspannungsübungen (1-2 Mal die Woche), positive Effekte bei einem Reizdarm bewirken.9 

Für bewusste und aktive Entspannung eignen sich beispielsweise:

  • Yoga
  • Autogenes Training
  • Meditation
Darm und Hirn stehen in enger Verbindung und haben deshalb beide Einfluss auf einen Reizdarm.

Auch Akupunktur kann zu einer psychischen Entspannung führen. Durch Akupunktur wird das somatische Nervensystem stimuliert, welches für die bewusste Selbstwahrnehmung des Menschen verantwortlich ist. Daher kann durch Akupunktur die Symptomatik des Reizdarms verbessert und kontrolliert werden.10  

Darmflora aufbauen mit mikrobiologischen Präparaten

Stellt man sich den Darm als ein komplexes Ökosystem vor, dann braucht er für die Bewältigung seiner vielfältigen Aufgaben vor allem aktive Mitarbeiter und sinnvolle Schutzbarrieren. Die Darmflora, wissenschaftlich Mikrobiota oder Mikrobiom genannt, bietet uns diese essentiellen verdauungsfördernden und schützenden Funktionen. Wird die Darmflora ins Ungleichgewicht gebracht (Fachbegriff: Dysbiose), wie beim Reizdarmsyndrom, kann das jedoch auch krank machen. Daher empfehlen sich bei Reizdarm, neben diversen Hausmitteln, vor allem auch mikrobiologische Präparate mit spezifisch dafür ausgewählten und natürlich im Darm vorkommenden Bakterienstämmen. 

Der Bakterienstamm Lactobacillus plantarum 299v (kurz: Lp299v®) in Innovall® RDS wurde in langjähriger Forschungsarbeit und in mehr als 50 klinischen Studien geprüft. Es handelt sich um eine natürlich im menschlichen Darm vorkommende Bakterienkultur. Das Überleben von Lp299v® im Verdauungstrakt bis hin zum Wirkort sowie die Vermehrungsfähigkeit im Darm sind klinisch belegt. 

Die außergewöhnlich gute Eignung von Innovall® RDS zum Diätmanagement bei Reizdarmsyndrom wurde u.a. in einer Placebo-kontrollierten Studie mit über 200 Patienten bestätigt. Die typischen Symptome wie Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall wurden nachweislich gebessert.11 

Fazit

So unterschiedlich die Ursachen eines Reizdarms sind, so unterschiedlich sind auch die Behandlungsoptionen. Unterstützend zu mikrobiologischen Präparaten wie Innovall® RDS zum Diätmanagement bei Reizdarmsyndrom, können auch gängige Hausmittel eine unterstützende Option bei Reizdarmbeschwerden sein. Wer an einem Reizdarmsyndrom leidet, sollte gewisse Lebensmittel und Lebensweisen aus seinem Alltag streichen. Eine bewusste Ernährung ist ebenso wichtig wie das Bewusstsein über die eigene psychische Verfassung. Wer Bewegung und Entspannungsübungen in seinen Alltag integriert, tut nicht nur sich, sondern auch seinem Darm in jedem Falle etwas Gutes. 

FAQ

Welcher Tee ist gut bei Reizdarm?

Unser Tipp: Nicht zu lange ziehen lassen. Je länger manche Tee-Sorten ziehen, desto weniger veträglich sind sie bei Reizdarm (höherer FODMAP-Gehalt). Milder Pfefferminztee, sowie kurz gezogener grüner und schwarzer Tee sind durchaus förderlich bei Reizdarm. 

Zu den Tee-Sorten mit hohem FODMAP-Gehalt gehören leider auch Fenchel-, Kamille- und so mancher starker Kräutertee. Sie wirken gegen Blähungen, Völlgefühl und wirken außerdem entspannend und entkrampfend. Wenn Sie diese Tees genießen möchten, ist es wahrscheinlich am besten, mit geringen Mengen herauszufinden ob Sie die Tee-Sorten vertragen. Abhängig von Ihrer persönlichen Toleranzstufe können Sie möglicherweise mehr davon tolerieren. 

Was sollte man bei Reizdarm meiden?

  • Stress, Krisen 
  • FODMAP-reiche Ernährung 
  • Ungesunde Ernährung 
  • Unausgeglichene Darmflora 
  • Infektionen des Magen-Darm-Trakts 
  • Wenig Bewegung
  • Wenig Schlaf und Ruhepausen 
  • Viel Alkohol und Rauchen 
  • Scharfe Nahrungsmittel (z.B. Chili) 
  • Kohlensäurehaltige Getränke 
  • Zuckeraustauschstoffe, z.B. Sorbit 

Wie schnell wirken Leinsamen?

Leinsamen gehören zu den natürlichen Quellmitteln und sind reich an Ballaststoffen und Omega-3- Fettsäuren. Optimal entfaltet Leinsamen seine Wirkung, wenn er geschrotet wird. Die Leinsamen wirken nach ca. 12 bis 24 Stunden. Die beste Wirkung der Leinsamen zeigt sich in etwa nach 3 Tagen. 

Ernährungs-Richtlinien empfehlen Patienten mit Reizdarmsyndrom den Verzehr von max. 2 Esslöffeln Leinsamen pro Tag. Dadurch wird der Stuhl voluminöser und weicher und Beschwerden wie Verstopfung oder Durchfall werden reguliert. Wichtig ist beim Verzehr von Leinsamen parallel viel zu trinken, damit die Samen quellen und die Schleimstoffe ihre Wirkung entfalten können. Wird zu wenig getrunken, kann es leicht zu Verstopfung und Blähungen kommen. 

Reizdarmsyndrom

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